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Umfrageergebnis anzeigen: Soll man euch den Helm abnehmen, vorausgesetzt ihr seid bewusstlos?
Ja 28 73,68%
Nein 10 26,32%
Teilnehmer: 38. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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Alt 14.07.2014, 12:38   #1 (permalink)
Fahrer
 
Benutzerbild von The Zachinator
 
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Ort: Spreewald
Beiträge: 24
Motorrad: RSV 1000 RP
Standard Helmabnahme nach Unfall - Schädel platzt auf

Hallo Jungs,

ich bin LSM Ausbilder, dass heißt ich mache mit Führerscheinneulingen den Erste Hilfe Kurs.
In letzter Zeit wird zunehmend von den Fahrlehrern kommuniziert, dass der Helm unter allen Umständen auf dem Kopf des Betroffenen verweilen soll, da sonst der Schädel auseinander platzen könnte.
Vielleicht hatte da jemand auch eine Knochenkrankheit oder so?

Eine fundierte Quelle dazu habe ich nicht gefunden, ein Fahrlehrer habe ich direkt angesprochen - dieser hat auf eine Sat1 "Doku" verwiesen.

Habt ihr schon so etwas gehört?
Bislang hieß es immer zu, bei der Abnahme des Helmes könnte man Halswirbel verletzen - und den Betroffenen in den Rollstuhl bringen. Das finde ich, ist eine teilweise nachvollziehbare Angst - jedoch nicht der Schädel, welcher nur noch durch den Helm zusammen gehalten wird.

Grundsätzlich lass ich meine Teilnehmer nach einer Diskussion zum Ergebnis kommen, dass falls der Fahrer bewusstlos ist, der Helm abgenommen werden muss. Denn eine Bewusstlosigkeit ist lebensgefährlich, da der Betroffene zum einen durch die erschlafften Muskeln (Zunge) keine Luft mehr bekommen kann, und zum anderen an seinem Erbrochenen (Magenschließmuskel erschlafft) ersticken könnte. Mit einem Helm ist ein Überstrecken des Kopfes und eine Stabile Seitenlage (SSL) nicht möglich. Von der Atemkontrolle - welche Voraussetzung für eine SSL oder Wiederbelebung ist - ganz abgesehen.
Kurz, der Helm muss vom Kopf, sonst kann der bewusstlose Betroffene sterben. (Ist der Betroffene bei Bewusstsein, muss dieser selbst über die Abnahme des Helmes entscheiden - ist auch nicht immer so klar in den Kursen)

Grundsätzlich bin ich der Ansicht, nach einem Unfall, in dem der Fahrer das Bewusstsein verliert, sind schon viel höhere Kräfte auf den Kopf und das Skelett aufgetreten, als es bei der Abnahme eines Helmes vorkommt. - Man also nichts verschlimmern kann.

Was mich persönlich auch immer wieder überrascht ist, dass viele meiner Teilnehmer auf die Frage was schlimmer sei - Rollstuhl nach einer Lähmung (Sei es halt durch die Abnahme des Helmes) oder Tod durch Ersticken weil der Helm auf dem Kopf belassen wurde - ich den Rollstuhl als Antwort bekomme. Dem kann ich aber in einer kleinen Diskussionsrunde, mit dem Ergebnis, dass niemand über Leben und Sterben anderer zu entscheiden hat, abhelfen.

Zumal nicht jeder Helmträger einen Motorradunfall bei 280km/h auf der Autobahn hat, bei dem der Helm samt Schädel reißt, sondern auch Roller und Mopedfahrer.

Sinn des Threades ist einfach eure Meinung zu lesen, vielleicht habt ihr auch dieses Aufplatzen des Schädels gehört, wisst einen Artikel dazu etc...
Vielleicht verweise ich auch in meinen folgenden Kursen auf das Thema.

Naja, und mich halt auch über diese Schockmärchen von Fahrlehrern auszulassen...

Viele Grüße,
Florian
The Zachinator ist offline   Mit Zitat antworten
Ungelesen 14.07.2014, 12:38   #1 (permalink)
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Alt 14.07.2014, 20:37   #2 (permalink)
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Benutzerbild von Cairo
 
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Standard

In den 80er Jahren ging diese Story auch durch die Fahrschulen und Erstehilfe schülerkreise.
Der Unsinn wurde so richtig, eigendlich von Niemandem geglaubt.
Ich denke das der Schädel bei einer so schweren verletzung nicht vom Helm in Position gehalten werden könnte so stramm sitzt kein Helm,dass er einen geplatzen Kopf zusammenhalten könnte.
Den Erstickungstot möchte ich auf jedenfall vermeiden
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Alt 15.07.2014, 10:35   #3 (permalink)
Fahrer
 
Benutzerbild von The Zachinator
 
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Motorrad: RSV 1000 RP
Standard

Danke für dein Feedback
Dann ist das also auch schon länger bekannt. Das hätte ich gar nicht gedacht.
Zumal der Helm eher kaputt sein sollte als der Helm - sonst wäre es ja beinahe sinnlos den zu tragen.

Ich will nur ungern direkt sagen, dass es Blödsinnig ist - die Fahrlehrer empfehlen uns ja immerhin. Wenn die Fahrschüler dann in der Woche darauf den Fahrlehrer rund machen, dass der Blödsinn erzählt. Man muss das halt immer etwas elegant verpacken.
The Zachinator ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.07.2014, 10:47   #4 (permalink)
Winner
 
Benutzerbild von Pharao
 
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Beiträge: 627
Standard

Hierzu kann ich eine Geschichte erzählen.

1978 hatte ein kumpel von mir einen Crash. Defekt am Mopped am rechten Straßenrand. Beim nachschauen was da los ist, kam ein Auto von einem Betrunkenen in unsere Gruppe von 6 Personen gerast. Dabei wurde mein Kumpel am Kopf von der Stossstange erwischt als er gebückt am Motor nachsah, sowie 2 weitere an den Beinen und übers Auto geschleudert.
Der Peter hatte in dem Moment Glück das er den Helm auf hatte. Nach dem Crash war sein Helm gesprungen und wir haben ihn auf dem Kopf gelassen trotz Bewustlosigkeit. Notarzt mit Vollgas ins Krankenhaus und die Diagnose - Schädelbasisbruch. Hätten wir den Helm abgezogen wäre er in Sekunden an den Folgen von Einblutungen und des Bruches gestorben. Praktisch in unseren Händen. Die anderen beiden hatten mehrfache Beinbrüche sowie ein Wangenbruch als auch einen Kieferbruch was durch den Aufschlag des Kopfes nach dem Unfall herrührt und den Überschlag über das Auto.
Auch hier hatten die Helme ihren Schutz ausgeübt.
Generell bin ich deshalb für das auflassen des Helmes nach einem Unfall.
Sogar die bewegung des Verunfallten stelle ich in Frage, da man nicht sieht ob Wirbelverletzungen vorliegen. Erste Hilfe kann auch so aussehen das man nur dafür sorgt das der Notarzt schnell kommt und der Verletzte Mut zugesprochen bekommt. Soweit er Ansprechbar ist kann man nach Schmerzen fragen und gegebenen Falls die SSL machen und erste Hilfe mit Verband und Brücheschienung machen. Bei Bewustlosen finde ich das Überwachen des Verletzten und Beobachtung der Gliedmasen sowie notfalls Blutungsstillung wichtiger als SSL oder die verschlimmmerung einer Wirbelverletzung durch bewegen der Person und somit Querschnittslähmung herbei zu führen.

LG
Harry

PS: Erste Hilfe ist immer ein Spiel zwischen Intuition und Können.
Man kann mehr Falsch machen als richtig. Aber vorbei zu Fahren ist ganz Falsch. Hatte in den letzten Jahren schon mehrere Fälle der ersten Hilfe gehabt.
Pharao ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.07.2014, 11:20   #5 (permalink)
Fahrer
 
Benutzerbild von The Zachinator
 
Registriert seit: 17.05.2014
Ort: Spreewald
Beiträge: 24
Motorrad: RSV 1000 RP
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Hallo Harry,

Das ist eine erschreckende Geschichte. Ich wollte auch gar nicht ausdrücken, dass man ohne Helm fahren kann.

Habt ihr denn dann irgendwie sicherstellen können dass der Peter atmen konnte? Es irgendwie Überprüft? Eine Seitenlage gestaltet sich ja mit dem Helm schlecht. Aber Bewegen würde ich den Betroffenen soweit, wie er in einem Gefahrenbereich ist. Naja, wie du schon angedeutet hast kommt es halt auch immer auf die Umstände an. Ich will auch nichts Verallgemeinern.

Der Helm war also richtig gesprungen und aufgerissen? Hm, allerdings sind da auch über 30 Jahre Entwicklung dazwischen, so dass ich hoffe moderne Helme bieten mehr Sicherheit. Das ist aber auch etwas, was man nicht pauschal sagen kann, da denke ich nur mal an den Hammervergleichsschlag von einem chinesischen Billighelm und einem Markenmodell.

Dein Fazit finde ich nur teilweise korrekt, gerade in den Kursen lege ich Wert darauf, dass den Teilnehmer auch die Angst genommen wird zu Helfen. (Statistisch leistet nur jeder 10 Erste Hilfe - die beginnt schon beim Absichern oder dem Anrufen der 112) Insofern drücke ich immer aus, dass man nichts falsch machen kann ausser nicht zu helfen.

Solange der Betroffene ansprechbar ist, muss dieser selbst entscheiden ob der Helm auf dem Kopf bleibt, das ist klar.

Grundsätzlich habe ich eine Leben vor Verletzungen Einstellung.

Geändert von The Zachinator (15.07.2014 um 11:25 Uhr).
The Zachinator ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.07.2014, 12:24   #6 (permalink)
Winner
 
Benutzerbild von Pharao
 
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Beiträge: 627
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Hallo Florian,
zu der Zeit waren damals die Römer Pneu aktuell. Ein Helm mit innenliegenden Luftpolstern, also passgenau von M bis XL. Der neueste Schrei auf dem Markt und wohl zu seiner Zeit der sicherste auch.
Der Helm war ziemlich zerstört und gesprungen, sowie der Kinnschutz abgerissen, war also soviel übrig wie bei einem Jethelm.
Peter hatte damals eine ganz flache Atmung, und wir als 50er Fahrer die noch keine Erste Hilfe Ausbildung hatten unerfahren und hier möchte ich auch Ansetzen.
Man sollte sich bei der ersten Hilfe immer auch auf seine Intuition verlassen, Regeln sind zwar immer vorgegeben aber nicht immer anwendbar. Hier kommt es auf die Situation an.
Vorletztes Jahr schwerer Unfall im Odenwald, war als einer der ersten am Unfallort. Kein Erste Hilfe Kasten dabei (Mopped unterwegs), na SUPER !!
Als erstes war ein offener Bruch mit Starkblutung zu sehen, der Fahrer nicht Ansprechbar da Schock. Lag auf dem Rücken und bewegte sich nicht.
Keine SSL gemacht sondern die Satteltaschen benutzt um die Beine zu heben und den Hosengürtel als Aderpresse in Verbindung mit den Motorradhandschuhen eingesetzt. Von 5 Autos haben nur 2 gehalten.
Es dauerte geschlagene 35 Min. bis der Notarzt am Unfallort war, kam aus Bensheim. Der Moppedfahrer hatte starke Schleif und Kratzspuren am Helm, deshalb habe ich ihn auch nicht ausgezogen sondern versucht ihn zu beruhigen und mit Ihm geredet, obwohl er nicht Ansprechbar war. Habe aber immer auf seine Reaktion und Körperzucken geachtet. Hier war sicher die Beobachtung wichtiger als irgendwelche SSL. Schock kann auch zu Tode führen wenn man Fehler macht.
Also sollte man wohl individuell bei jedem Unfall reagieren und auch seine Intuition mit einfliesen lassen.
Meisst reagiert man richtig!

Natürlich haben 8 von 10 Personen Angst etwas verkehrt zu machen und Halten deswegen nicht an oder Angst es wäre ein gestellter Unfall mit Überfall, was es auch schon gab. Gerade wo es abgelegen und einsam ist kommen einem die Zweifel, aber gerade da ist es wichtig schnelle Hilfe und Rettung zu haben.
Ich wäre auch dafür das alle 10 Jahre wieder ein EHK zu machen wäre um den Führerschein zu behalten. Bei manchen Verkehrsteilnehmern ist da schon mehr als 30 Jahre her das sie einen EHK gemacht haben und somit auch verunsichert sind.


Egal wie Schwer der Unfall ist, man sollte erst die Unfallstelle sichern und dann den Notdienst rufen bevor man selber Hilft. Sonst begibt man sich selber in Gefahr. Und Bewegen des verletzten selbst in einer Kurve würde ich an Hand der Verletzungen entscheiden, notfalls die Strasse mit dem Mopped Sperren bzw. absichern.
Seither habe ich so einen kleinen Erste Hilfe Pack (http://www.tauchversand.com/Mini-Ver...g&subref=25896) und nen kleinen Blitzer (http://www.amazon.de/Kunzer-7WBL01-N...+blitzer)sowie ein Warndreieck für den Helm (http://www.amazon.de/REALflex-CUE-He...k+motorradhelm) dabei.
Besser als nix zu haben, auch für die eigene Sicherheit bei einer Panne.

LG
Harry
Pharao ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.07.2014, 15:15   #7 (permalink)
CupWinner
 
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in solchen Situationen gibt es keine Fehler, darueber sollte man im klaren sein. bei Unsicherheit ist das Verstaendigen des Notarztes das Minimum und gleichzeitig das Maximum, was man tun sollte.

ansonsten natuerlich das, was man sich zutraut und was man schlussendlich vor sich selber vertreten kann. wie Pharao schon ausgefuehrt hat, zuviel denken kann manchmal auch hinderlich sein - siehe Intuition.

ich handhabe das auch so : erst informieren (Notarzt), dann hilfe leisten, wie man es gelernt hat oder was man sich zutraut.

nichts ist bloeder, als evtl. 1.hilfe zu leisten, den Helm auf teufel komm raus abzunehmen und vlt. noch krampfhaft die SSL bei Wirbelverletzungen zu erreichen und dann nachweislich verantwortlich fuer einen Querschnitt zu sein.

Bei ganz heftigen Faellen (Reanimation) auch nach Moeglichkeit ohne Belastung rangehen.
Es ist wie beim Elfmeterschiessen.
Der Reanimierende (Torwart) tritt an gegen den Tod (Schuetze).
Trifft der Schuss, tritt das ein, was eh alle erwartet haben. Pat. stirbt.
Haeltst du den 11er, bist du der Held.

Also verkappte 1. Hilfe Leistende, haltet an und helft. Nicht vorbeifahren, wie es oft geschieht. Manchmal ist auch einfach nur Praesenz Hilfe genug fuer die Beteiligten.
rebiator ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.07.2014, 16:02   #8 (permalink)
Fahrer
 
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Beiträge: 29
Motorrad: Tuono 1000 R
Standard

Heyho,

Ich finde die Verbreitung von so Geschichten bedenklich, da sicher 1000x mehr Bewusstlose ersticken, als dass der Helm den Schädel zusammenhält und der beim Abnehmen platzt.

Genauso wie nicht anschnallen, weil der Schwager eines Freundes von nem Kollegen gehört hat, dass der ohne Gurt für und beim Unfall aus dem Auto geschleudert wurde und deshalb unverletzt überlebt hat und nicht im Fahrzeug verbrannt ist... Jeder der mal nen Unfall hatte, weiß, wie man sich dabei weh tut, außerdem wirkt der Airbag nicht und man küsst das Lenkrad und stößt mit den Knieen an.

Der Notarzt bzw. der Rettungsassistent wird ja auch den Helm abnehmen um zu sehen, ob der Bewusstlose noch lebt, Atemwege frei sind etc.

Spätestens, und garantiert vorher, kommt er im Schockraum im KH runter. Wenn da was platzt oder ein verbluten eintritt ist man auch tot, weil bis da einer den Schädel aufmacht und das stillt ist es vorbei.

Also, 1. Hilfe Kurs machen, vielleicht mit den Kumpels mal das Abnehmen üben danach und dann ist man da auch sicher...
Mjoellnir ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.07.2014, 19:26   #9 (permalink)
Production Racer
 
Benutzerbild von LowRaider
 
Registriert seit: 02.09.2009
Ort: Zwischen OL und HB
Beiträge: 1.533
Motorrad: RSV Mille R '03, RSV ME "Rennschlampe"
Standard

Völliger Dünnpfiff ! Ich habe einen tödlichen Unfall miterlebt, wo der Verstorbene mit 80 Km/h frontal gegen einen Baum geknallt ist. War sofort tot, aber wir haben trotzdem versucht Erste Hilfe zu leisten und den Helm abgenommen. Wir haben erst später realisiert, dass das alles nichts mehr gebracht hat, aber selbst dort, schuldigung für die Formulierung, ist der Kopf nicht zerflossen, geplatzt oder Ähnliches ...
LowRaider ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.07.2014, 20:55   #10 (permalink)
CupWinner
 
Registriert seit: 19.05.2010
Ort: chemnitz
Beiträge: 838
Motorrad: falco & el moto
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ich denke platzen wird hier unterschiedlich definiert....
rebiator ist offline   Mit Zitat antworten
Ungelesen 17.07.2014, 20:55   #1 (permalink)
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