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Alt 14.11.2017, 13:04   #1 (permalink)
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Motorrad: Aprilia ETV 1000 Caponord
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Hallo Freunde,

meinem Bikerkollegen und mir ist es in den Sinn gekommen, das wir gerne eventuell nächstes oder auf jeden Fall in den nächsten Jahren , gerne mal eine Tour nach Italien, Spanien und Frankreich machen würden.
Nun wollten wir aber nicht unbedingt auf den eigenen 2 Rädern bis zu den wirklich schönen Strecken fahren (wir sind vom Niederrhein).
Eine Idee war ein Autozug, den es aber wohl leider nicht mehr geben wird. Wäre super gewesen für ca. 150 Euro über Nacht ab Düsseldorf.
Die nächste Idee war einen Transporter mieten oneway. Machen oder dürfen die großen Vermieter nicht, also ins Ausland... das weiteste wäre bis Garmisch Partenkirchen gewesen für Miete ca. 200 €. Bei der Transportermiete wäre aber noch ein weiteres Problem gewesen wie bekommt man ohne Rampen ein Motorrad von 300 kg in einen Transporter?
Transport über eine Spedition würde ich eher ablehnen, wer gibt sein Schätzchen schon gerne in fremde Hände?

Hat jemand von euch sowas schon mal gemacht oder eine Idee auf die wir noch nicht gekommen sind?
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Ungelesen 14.11.2017, 13:04   #1 (permalink)
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Alt 14.11.2017, 18:13   #2 (permalink)
Winner
 
Benutzerbild von the_wombel
 
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Motorrad: Cagiva Navigator, Aprilia Classic 125
Standard

Ab Düsseldorf fährt die ÖBB 3x in der Woche mit dem Autozug nach Innsbruck.
Auch gibt es noch andere Autozuganbieter in Deutschland..
siehe hier: http://www.motorradreisefuehrer.de/a...e-ab-2017.html
the_wombel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.11.2017, 18:16   #3 (permalink)
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Benutzerbild von (murcielago)
 
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Motorrad: Aprilia Dorsoduro 1200
Standard Tourplanung Motorradtransport Italien

Es gibt sogar darauf spezialisierte Unternehmen die entweder Sammeltransporte machen oder dir deren Transporter, Anhänger vermieten.

Interessante Zusammenfassung

Wenn die Anreise auf der eignen Achse ausgeschlossen ist, würde ich einen entsprechenden Anhänger mieten. Sofern keine AHK vorhanden ist, könnte man die nachrüsten.

Geändert von (murcielago) (14.11.2017 um 18:25 Uhr).
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Alt 15.11.2017, 09:17   #4 (permalink)
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Benutzerbild von Papavonvier
 
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Motorrad: Rsv4 rf 17
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Und es gibt Alternativen zur DB. Soweit ich weiß, gibt es zwei neue Anbieter für den Autoreisezug.
Papavonvier ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.11.2017, 13:50   #5 (permalink)
Fahrer
 
Benutzerbild von DasMax04
 
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Motorrad: Aprilia ETV 1000 Caponord
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Hab jetzt doch noch einen Autozug gefunden, zwar nicht direkt nach Italien sondern über Wien mit ÖBB.
Von Düsseldorf nach Wien über Nacht für 108,-€ und dann weiter wieder über Nacht von Wien nach Livorno für 158,-€.
Ich denke günstiger und bequemer kommt man mit Bike nicht darunter.

Jetzt wäre nur noch die passende Planung für die Campingplätze dran. Habe irgendwie noch nix Brauchbares gefunden.
Also die Tour ist geplant entlang der italienischen Küste von dann Pisa aus über Monaco, Marceille durch die Pyrenäen und dann wieder Richtung nach Hause.
Biker sind ja leider auf Campingplätzen nicht überall willkommen.

Geändert von DasMax04 (15.11.2017 um 13:57 Uhr).
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Alt 15.11.2017, 18:45   #6 (permalink)
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Benutzerbild von zmartin
 
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Ich verstehe nur nicht warum ihr so viel schöne Strecke verschenken wollt... Ich würde maximal bis Innsbruck mit dem Reisezug fahren und von dort aus Richtung Bozen, dann quer durch die Alpen in Richtung Westen bis zum Mont Blanc und ab da die Route des Grandes Alpes bis nach Manaco und zurück über die Route Napoleon. In die Pyrenäen würde ich dann nur noch wenn ihr wirklich viel Zeit habt...
zmartin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.11.2017, 20:08   #7 (permalink)
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Es gibt von Düsseldorf die Verbindungen nach Wien und Innsbruck über die ÖBB. Nach Innsbruck in 2018 fast täglich.

Wir wollten 2018 mit unserer Truppe nach Sardinien und mit dem Euro Express Autozug von Düsseldorf nach Verona. Die haben aber wegen irgendwelcher Probleme (wahrscheinlich Nutzungsgebühr) die Fahrten für 2018 ausgesetzt. Schade eigentlich. Hatten dann die Idee mit
LKW-Transport und Flieger bis Olbia. Ist aber schon recht teuer.
Überlegen jetzt bis Innsbruck zu fahren, dann bis Verona Brenner Autobahn und den Rest über Land bis Genua. Mal schauen

zmartin, wenn man in die Richtung fahren will, gebe ich dir 100% Recht.
bluemiller ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.11.2017, 10:52   #8 (permalink)
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Ganz ehrlich, ich würde auch am liebsten die ganze Strecke auf eigenen Räder machen.
Aber ber der Planung müssen eben die Wünsche der beiden Mitfahrer berücksichtigt werden...
Mein Kumpel fährt (leider nur ) ne 650er Yamaha XT... ist halt keine richtige Tourer so wie meine 1000 Capo. Ihm glüht schon ab 200 km Wegstrecke der Hintern.
Des weiteren will ich unbedingt mit dem Moped an der Küste lang durch Monaco fahren, und er unbedingt durch die Pyrenäen.
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Alt 16.11.2017, 11:03   #9 (permalink)
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Die Wahl der Übernachtungsmöglichkeiten ist dann wohl auch schon geklärt.
Da die Campingplätze an der Italienischen Küste nicht gerade die billigsten sind, werden wir wohl einen Mix aus Zelten und Übernachtungen in Hostels machen.
Außerdem kann man wohl viele neue Leute kennenlernen (was man als Biker ja sowieso immer kann).
Preise ohne Frühstück liegen hier bei Nutzung eines Schlafsaales ab ca. 13 Euro pro Nacht.
DasMax04 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.11.2017, 10:23   #10 (permalink)
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Zitat:
Zitat von zmartin Beitrag anzeigen
Ich verstehe nur nicht warum ihr so viel schöne Strecke verschenken wollt... Ich würde maximal bis Innsbruck mit dem Reisezug fahren und von dort aus Richtung Bozen, dann quer durch die Alpen in Richtung Westen bis zum Mont Blanc und ab da die Route des Grandes Alpes bis nach Manaco und zurück über die Route Napoleon. In die Pyrenäen würde ich dann nur noch wenn ihr wirklich viel Zeit habt...

hatten gestern Abend noch ne lange Diskussion...
werden wohl deinen Ratschlag annehmen und über die Alpen fahren.
Pyrenäen werden wir dann auch fahren wenn noch Zeit ist.
DasMax04 ist offline   Mit Zitat antworten
Ungelesen 17.11.2017, 10:23   #1 (permalink)
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