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Alt 01.06.2009, 20:30   #1 (permalink)
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Standard Entdrosselungsanleitung für RS 125 bis Baujahr 08

Diese Entdrosselungsanleitung richtet sich an alle, die den Führerschein Klasse A besitzen und die RS 125 als Motorrad mit einer Leistung von etwa 30 PS fahren wollen.
Entdrosseln der RS 125 ohne den passenden Führerschein ist kein Kavaliersdelikt sondern umfasst gleich mehrere Straftaten wie Versicherungsbetrug, Fahren ohne Versicherungsschutz, Fahren ohne Führerschein und eventuell sogar noch mehr.

Da die Maschinen teilweise sehr unterschiedlich gedrosselt sind, habe ich versucht, eine Anleitung zu schreiben, die man auf alle Modelle bis 2008 anwenden kann.

Bitte informiert euch vor dem Entdrosseln, welches Modell der RS 125 ihr besitzt:
Motoren- und Modellübersicht RS 125


Elektrische Entdrosselung

Anhand der Eintragung im Fahrzeugschein sollte man erkennen, ob die RS durch eine Veränderung an der Zündanlage gedrosselt wurde. Es gibt zwei Möglichkeiten, die RS über die Elektrik zu drosseln: Entweder, man schaltet einen Drehzahlbegrenzer zwischen die Steuergerät und Zündspule, zwischen die Verbindung des Steuergeräts zum Motor, wo das Drehzahlsignal abgenommen wird oder man tauscht das Steuergerät durch eines mit integriertem Drehzahlbegrenzer


Bei den MP/SF/PY-Modellen gibt es verschiedene Steuergeräte. Das Steuergerät mit der Kennziffer 071000-0910 QCA91 hat ein Leistungsloch bei ~5000 1/min, um die damals schärfer werdenden Abgaswerte noch einhalten zu können. Da das Fahren mit diesem Drehzahlloch bei einer gedrosselten Maschine zur Tortur wird, da man das Loch bei einer gedrosselten Maschine schlecht umschalten kann, gibt es für die gedrosselten Maschinen ein anderes Steuergerät ohne Leistungsloch. Diese wird auch bei rein mechanisch gedrosselten Maschinen verbaut, damit man ohne das Drehzahlloch fahren kann. Die Bezeichnung des Steuergeräts ohne Leistungsloch ist 070000-2570. Die Drehzahl wird durch diese beiden Steuergeräte nicht begrenzt. Um die Drehzahl zu begrenzen wird also ein Drehzahlbegrenzer vor das Steuergerät gebaut. Im Fahrzeugschein wird dieser als PCU oder BlackBox bezeichnet. Ein weiteres Steuergerät gibt es von AplhaTechnik, dieses ersetzt das Steuergerät komplett und riegelt bei 8000 1/min ab.

Ältere GS-Modelle werden nur über einen Drehzahlbegrenzer gedrosselt, welcher zwischen Lichtmaschinenstator und Zündeinheit/Zündspule geschaltet wird.


Drehzahlbegrenzer ausbauen

Ein Drehzahlbegrenzer wird, wie oben beschrieben, beim Einbau zwischen Steuergerät und Kabelbaum angeschlossen.

Anhand der Einbauanleitung der Drehzahlbegrenzer kann man sehen, wo der Drehzahlbegrenzer angeschlossen wurde.

GS-Modell:

Beim GS-Modell wird der Drehzahlbegrenzer zwischen dem Grüne Kabel vom Motor zur Zündspule angeschlossen. Hier muss die auf dem Anschlussplan mit einer Schere gekennzeichnete Verbindung wieder hergestellt werden. Dieses Kabel befindet sich im Motorraum.

MP-Modell:

Beim MP-Modell wird der Drehzahlbegrenzer zwischen zwei Kabel geschaltet, die vom Motor durch den Kabelbaum an das Steuergerät gehen. Meistens wird der Drehzahlbegrenzer direkt vor dem Stecker an das Steuergerät angeschlossen. Auch hier müssen die beiden mit Scheren gekennzeichneten Verbindungen wiederhergestellt werden und der Drehzahlmesser ausgebaut werden.


Gedrosseltes Steuergerät von AlphaTechnik austauschen (SF/PY-Modelle)

Bei den SF und PY-Modellen finden wir unter der Heckverkleidung das gedrosselte Steuergerät von Alphatechnik.

Hier ein Bild vom 2006er Baujahr (auf dem Foto war das originale Steuergerät noch mit verbaut, es kann sein, dass diese bei euch nicht verbaut ist):


Und hier das ganze bei dem 2003er Modell:



Dieses Drossel-Steuergerät muss gegen das originale Steuergerät mit Leistungsloch mit der Bezeichnung 071000-0910 QCA91 getauscht werden. Wer ohne Leistungsloch fahren möchte, kann auch die 070000-2570 verwenden, jedoch ist dies auf Grund der Abgasnormen nicht zulässig. Das AlphaTechnik Steuergerät wird an einem anderen Stecker am Kabelbaum angeschlossen, weshalb der Stecker für das Original-Steuergerät auch noch benötigt wird. Normalerweise bekommt man diesen beim Kauf der Maschine vom Händler mit dazu. Der Stecker des AlphaTechnik Steuergeräts wird entfernt und durch den Original-Stecker ersetzt, indem man die Kabel entsprechend nach den Farben wieder verbindet.



Wichtig:

Bei Arbeiten an der Elektrik sollte man darauf achten, die Kabel sauber zu verlegen und Kabelteile mit gebrochenen Isolierungen zu ersetzen oder zu kürzen, falls möglich. Kabelschäden an der Zündanlage können zum Totalschaden an der Elektrik führen. Abisolierte Kabelenden sollte man mit Aderendhülsen versehen, wackelige Stecker durch neue ersetzen. Tut euch den Gefallen und arbeitet auch dort sauber. Verwendet keine Stromdiebe sondern ordentliche Steckverbindungen.


Auspuffanlage entdrosseln

Wenn die RS über eine Reduzierhülse im Krümmer gedrosselt ist, kann diese einfach entfernt werden. Sollte die RS jedoch über einen werkseitig gedrosselten Krümmer verfügen, sollte dieser durch einen offenen Krümmer getauscht werden, da das Drosselrohr im Krümmerbauch nicht ohne gute Schweißfertigkeiten herausgenommen werden kann. Gedrosselte Krümmer gibt es erst seit den MP-Modellen, beim GS-Modell wurde nur ein Krümmer verbaut.

Anhand der Nummer, die auf dem Krümmer eingestanzt ist, kann man erkennen, um welchen Auspuff es sich handelt und für welche Maschine dieser verwendet wird. Sollte euer Krümmer für die offene Version geeignet sein, muss dieser nicht getauscht werden. Eine Übersicht über die passenden Krümmer für euer Modell findet ihr hier:
Krümmerbezeichungen

Eine Drosselhülse im Krümmer muss im Fahrzeugschein eingetragen sein. Solltet ihr also etwas wie "LEISTUNGSRED. D. RED. HÜLSE" im Fahrzeugschein stehen haben, muss der Auspuff demontiert und die Hülse entfernt werden. Da manche Werkstätten und Motorradbesitzer sich nicht immer um einen korrekten Fahrzeugschein kümmern, kann man hier den Leistungsfresser suchen, falls nach der Entdrosselung das Motorrad nicht richtig läuft.

Um den Auspuff zu demontieren, muss die Seitenverkleidung demontiert werden. Der Krümmer ist an einer Schraube an der linken Fußrastenanlage und am Endschalldämpfer befestigt, vorne am Zylinder wird er durch zwei starke Federn auf den Krümmerflansch am Zylinder gepresst. Diese Federn lassen sich wegen ihrer Spannkraft nicht ohne weiteres mit der Zange herunterziehen, man benötigt dazu ein Feder-Ziehhaken oder man benutzt Trick 17: An der Vorderradgabel wird je die äußere Schraube ein Stück herausgedreht. Jetzt kann man einen etwas dickeren, aber noch biegsamen Stahldraht durch die Feder am Krümmer und durch die Bugverkleidung unter dem Kühler nach vorne zur Gabel fädeln. Der Draht wird um die herausgeschraubte Schraube an der Gabel gewickelt. Jetzt kann man den Lenker als Hebel benutzen, einfach kurz einlenken und Zack! ist die Feder ausgehängt.

Die Drosselhülse sollte in etwa so aussehen:


Foto: www.apriliaworld.de

Am besten trennt man die Schweißnähte der Hülse mit einem Dremel oder einem anderen Schleifwerkzeug und nimmt die Hülse heraus. In seltenen Fällen ist die Hülse im Krümmerflansch am Zylinder verschweißt, sollte im Auspuff nichts zu sehen sein, kann ein Blick auf den Flansch am Zylinder nicht schaden.

Um den Auspuff wieder zu montieren, kann der Trick mit dem Lenker und dem Draht wieder verwendet werden. Die Feder mit dem Lenker spannen und mit einem großen Schraubendreher in die Lasche am Krümmer drücken. Die Federn sollten nicht aus Einfachheit gestreckt werden, da die hohe Spannkraft benötigt wird, um den Auspuff am Zylinderflansch ab zu dichten.


Auslasssteuerung aktivieren

Wenn ihr Glück habt, wurde bei euch die Auslasssteuerung nur abgesteckt. Im Idealfall muss man nur noch die beiden Stecker im Motorraum miteinander verbinden, und die Auslasssteuerung ist aktiviert. Wenn ihr noch mehr Glück habt, funktioniert sie auch



Wenn ihr Pech habt, fehlt die Auslasssteuerung an eurem Motorrad und es wurde ein Blindschieber verbaut. Dann muss die ASS nachgerüstet werden, für Details dazu bitte die Auslasssteuerungs-FAQ anschauen:

Detaillierte Informationen zur Auslasssteuerung findet ihr hier:
Auslasssteuerung RS 125
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Alt 01.06.2009, 20:43   #2 (permalink)
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Zündkerze wechseln

Es gibt bei Motoren verschiedene Zündkerzen mit verschiedenen Wärmewerten. Dieser Wärmewert gibt an, wie viel Wärme die Zündkerze ableiten kann, da die Zündkerze eine bestimmte Arbeitstemperatur benötigt, um sich selbst frei zu brennen und nicht mit Verbrennungsrückständen zu zu setzen. Da ein gedrosselter Motor keine solch extremen Temperaturen erreicht, wurde die Zündkerze beim Drosseln angepasst.

Die "NGK BR 8 ES" Zündkerze muss also gegen eine "NGK BR 10 EG" Zündkerze ersetzt werden.

Tut man das nicht, wird die Zündkerze auf Grund des zu niedrigen Wärmewertes zu heiß und kann ein Loch in den Kolbenboden brennen, es kommt zum Motorschaden. Weitere Informationen zur Zündkerze findet ihr hier:
Die Zündkerze


Anpassen der Vergaserbedüsung

Wie nach allen Änderungen am Motor oder Auspuff muss auch nach der Entdrosselung der Vergaser angepasst werden. Dieser Schritt ist der wichtigste von allen. In den allermeisten Fällen wird bei der Drosselung das Vergasersetup angepasst, da das Benzingemisch unterhalb des Resonanzbereiches (wo der Motor bei gedrosseltem Zustand zum größten Teil betrieben wird) beim 2-Takter meistens zu fett ist. Um Sprit zu sparen und um bessere Abgaswerte sowie eine sauberere Verbrennung zu erhalten, wird daher der Vergaser bei gedrosselten Maschinen mager bedüst. Solltet ihr mit dieser mageren Bedüsung offen fahren, kann es durch eine zu heiße Verbrennung zum Motorschaden kommen. Bei voller Fahrt in der Kurve kann dies Lebensgefährlich sein.

Diese Anleitung befasst sich mit dem DellOrto PHPB 28 Vergaser, welcher in den meisten Fällen in der RS 125 verbaut ist. Die passenden Düsen sind in der Bedüsungsliste " http://www.apriliaforum.de/faq-s-rs-...5-modelle.html " aufgelistet. Die älteren Modelle mit dem VHSB 34 Vergaser wurden werkseitig nicht umbedüst, da es für die älteren Modelle keine Werksdrosselung gab. Es empfiehlt sich trotzdem, auch bei diesen Modellen einen Blick auf die Vergaserbedüsung zu werfen.

http://www.apriliaforum.de/faq-s-rs-...5-modelle.html

Zum Ausbau des Vergasers wird der Tank hochgeklappt und die Spritleitung (eventuell auch Unterdruckleitung zum Benzinhahn) und der Ölschlauch vom Vergaser abgezogen. Bitte merkt euch, an welchen Anschluss welcher Schlauch angeschlossen wird. Am besten eine Zeichnung erstellen. Die beiden Schlauchschellen am Ansaugstutzen und am Luftfilter müssen gelöst werden.

Um den Vergaser heraus zu nehmen, schraubt man am besten die beiden Schrauben am Luftfilterkasten ab, die den Luftfilter mit dem Rahmen verbinden, sodass die Airbox bewegt werden kann.



Beim Ausbauen kann Benzin aus dem Vergaser auslaufen, daher vielleicht einfach ein Tuch zwischen Vergaser und Motor legen. Es handelt sich hier um den DellOrto PHPB 28mm, sollte eure Maschine einen 24er Vergaser (von der 5kW-Version) verbaut haben, muss dieser ausgetauscht werden.



Nach dem Ausbau des Vergasers wird der Gasschieber ausgebaut. Auf dem Bild ist der Vergaser schon ausgebaut, da der Gaszug bei euch noch eingehängt ist muss der Gasschieber noch direkt an der Maschine ausgebaut werden.


Die beiden Schrauben an der Plastikkappe oben auf dem Vergaser werden gelöst...


... und der Gasschieber mitsamt Feder, Düsennadel und Kram drumrum einfach herausgezogen.


Der Gasschieber wird zerlegt und der Gaszug ausgehängt. In dem Gasschieber hängt die Düsennadel.


Die passende Düsennadel für eure Maschine, zu finden unter "Set-Up Aprilia RS 125 - Modelle", wird eingebaut.
Der Clip muss in die entsprechende Kerbe gedrückt werden, wie in der Bedüsungstabelle angegeben.


Dann wird die Schwimmerkammer aufgeschraubt, diese ist nur über die große Messingschraube unten verschraubt.


In der Messingschraube befindet sich die Hauptdüse. Diese ist für die Benzinmenge beim Vollgasfahren zuständig.


Die alte Hauptdüse wird aus der großen Messingschraube herausgeschraubt und durch die neue Hauptdüse ersetzt. Die Größe der benötigten Hauptdüse findet ihr unter "Set-Up Aprilia RS 125 - Modelle". Die Größe der Hauptdüse hängt vom Modell ab (Katalysator oder Abgasrückführung spielen dabei eine Rolle).

Danach wird die Schwimmerkammer vom Vergaser abgezogen (einfach ziehen, die Kammer ist nur über die Schraube mit der Hauptdüse verschraubt). Jetzt sehen wir die Düsen des Vergasers:



Die Leerlaufdüse sollte falls nötig durch die entsprechende Düse ersetzt werden.


Als nächstes wird der Düsenstock getauscht. Der Düsenstock ist das Röhrchen um die Düsennadel herum. Dieser wird einwach mit einem Schraubenzieher herausgeschraubt. Der alte Düsenstock muss durch den entsprechenden Düsenstock aus der Bedüsungstabelle getauscht werden.



Jetzt muss der Vergaser in umgekehrter Reihenfolge wieder zusammengebaut werden. Ich hoffe, ihr habt euch gemerkt, wie der Vergaser zerlegt wurde und wo welcher Schlauch angeschlossen war.


Kontrolle der Ölpumpe


Foto: www.apriliaworld.de

Zuletzt sollte die Ölpumpe kontrolliert werden, dass die beiden Markierungen an dem Rädchen und der Pumpe Strich auf Strich aufeinander stehen. Dazu wird der kleine Deckel auf der linken Motorseite abgeschraubt. Falls die Markierung daneben liegt, muss diese an der Einstellschraube des Gaszuges nachjustiert werden.
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