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Alt 12.05.2017, 10:43   #1 (permalink)
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Motorrad: Caponord; FJR1300, R80 Fallert
Standard Mein Weg zur Capo in 2017

Ich will hier mal beschreiben, wie ich zur Capo gekommen bin und meine Erfahrungen auch mitteilen möchte, falls sich mal jemand Gedanken macht, ober sich mal einen Capo angucken sollte. Vielleicht hilft es dem einen, oder anderen zur Capo zu finden......

Ich fuhr bis letztes Jahr eine 1150er RT mit Integral ABS. Habe viele, komfortable Touren mit der Maschine gemacht, bis die Wartung des ABS (nur Bremsflüssigkeitswechsel komplett) anstand. Das konnte, oder wollte niemand in einer freien Werkstatt machen, da es ein spezielles Gerät für den Wechsel seitens BMW gibt. Bei BMW wollte man für den Bremsflüssigkeitswechsel satte 750 Euro haben!
Da ich auf einer Tschechienrundfahrt ins Grübeln kam, wie es sich wohl anfühlen würde eine geschotterte Strasse mal fahren zu können, durch den Wald fahren zu können, etc. stand es fest, die RT muss weg.

Also die aktuelle GS LC mal Probe gefahren.

Für mich stellte sich heraus:
1. Viel zu viel Computerkram
2. Gutes Handling durch den Schwerpunkt des Boxermotors (grösstes Plus)
3. "netter" Klang
4. Wirkt mit Koffer aus einem Guss
5. Windschutz nicht perfekt ohne Zubehörscheibe, aber schon ganz gut
6. Exorbitanter Neupreis

Fazit: So viel Geld zahle ich nicht für so einen fahrenden Computer.

Das Thema habe ich also aufgeschoben und mir eine FJR 1300 gekauft mit ABS. Anders als ein Boxer, aber Leistung und Reserve in allen Lebenslagen, sehr guter Kardan, gutes Koffersystem, etc.

Nun dauerte es aber nicht lang und ich wünschte mir erneut etwas, womit ich mal einen Waldweg, einen Schotterweg, oder Sandweg befahren könnte. Zudem erkrankte meine Lebensgefährtin unheilbar und ich habe gesehen, wie schnell ein Leben zu Ende gehen kann. In mir kam der Wunsch auf, endlich das zu machen, was mich seit über 20 Jahren reizt. - Die Welt mit dem Motorrad zu bereisen!
Masuren, erneut Tschechien, Serbien, Kroatien, Montenegro, Bosnien, Griechenland, Türkei........

Da eine GS nicht in Frage kam (Kosten, Qualität der BMW´s und dem ganzen Technikkram) orientierte ich mich anders.

Zuerst checkte ich die Motorräder die ich von früher kannte (80er + 90er Jahre).

1150er BMR GS ohne Integral ABS - meist viele Kilometer, aber immer noch heftiger Preis.

Da wären eine Transalp - zu "klein" für mich!

Eine AfricaTwin - immer noch toll, aber meist völlig runtergegurkt, oder zu teuer für das Alter und die Laufleistung.

DR Big - toll, aber zu hoch für meine relativ kurzen Beine und ein "Eintopf" mit kernigen Vibrationen.

Triumph Tiger - fast alle am Rosten und ein fauchender Dreizylinder in einer Reisenduro????? Hmmmm, weiss nicht!?

Cagiva Elephant - sehr wenige verfügbar und was ist mit Ersatzteilen????

KTM - Keiner Tritt Mehr - hatte mal ne LC4 und das Ding hat einen beim Starten schon fertig gemacht, die neueren haben mir auch zu viel Technik und sind hochpreisig.

Völlig Ratlos kam mir dann der Gedanke mal nicht nach Herstellern zu gucken, sondern bei "mobile" einfach mal Enduro zu suchen. Hubraum angegeben, Leistung angegeben und - da war SIE!
Ein Motorrad von dem ich noch nie etwas gehört habe. Eine Aprilia Caponord.
98 PS, V2, kantig, eckig, mit und ohne ABS zu bekommen, mit und ohne KAT zu bekommen, günstig in der Anschaffung. Warum zur Hölle gibt es so wenige und warum zur Hölle haben die meist recht wenig gelaufen und sind - in meinen Augen - so günstig??????

Also die Recherche begonnen.
Ein Test in der deutschen Fachzeitschrift liess das Teil eindeutig LETZTER werden, eine Österreichische Fachzeitschrift war begeistert.
So what????
Foren durchstöbert und herausgefunden, dass:

-Motor robust und langlebig ist
-Die Sitzhöhe auch für Menschen mit relativ kurzen Beinen sehr gut taugen soll
-Das "braune Kabel" ein Problem ist
-Das Zündspulen gerne den Geist aufgeben
-Das der Spannungsregler unbrauchbar ist (leere Batterieen)
-Die Tankanzeige eher ein Barometer für Luftdruck und Wetterprognosen ist, als eine Tankuhr
-Das gerne das komplette Cockpit versagt und es keine Teile dafür gebraucht gibt
-Steppermotor defekte (wer braucht so was???)
- Das generell die Verkabelung sehr "italiensch" ist, also nicht wirklich gut ausgeführt wurde

Ich habe es also wie immer gemacht. Eine eigene Meinung bilden!
Also ein mich ansprechendes Exemplar herausgesucht, hingefahren und gut.

Es handelte sich um eine Capo aus 2003 in Blaumetallic, kein ABS, kein KAT, Scheckheftgepflegt bis zum letzten Tag, mit neuem Service (vor 2000 Kilometern), neuem Ketten+Ritzelsatz, neuen Bremsbelägen rundum, Ventile neu eingestellt, neue Reifen, etc. pp.
H&B Kofferträger mit drann, die entsprechenden Alukoffer auch dabei und ein Bagster ebenfalls. Das ganze aus 2ter Hand.
Auf dem Papier alles gut.

Sitzprobe gemacht - komme mit beiden Füssen platt auf den Boden - hervorragend! Grundvoraussetzung eines sicheren Standes also schon mal erfüllt. Ansonsten wäre die Besichtigung schon hier beendet worden.
Also Zündung an, Test abwarten, neutral rein, Ständer rein, Knopf drücken.....
Hohe Standdrehzahl, welche aber sehr schnell herunter ging.
Lämpchen bei Lichteinfall kaum zu erkennen, aber okay. Motorsound praktisch nicht vorhanden. Bei einem V2 hätte ich mir das anders vorgestellt, aber kein Bollern, nix. Nur Gesäusel.
Aber das kommt mir sehr entgegen. Oft fühle ich mich im Ausland, vor allem in kleinen Dörfern wie ein Eindringling. Ich störe die Leute vielleicht und da muss ich nicht noch durch Krawall negativ auffallen. Ich mag den nicht vorhandenen Sound lieber, als Krawall.

Weiter im Text...... bin es gewohnt, dass das Licht automatisch angeht. Zumindest an der FJR. Musste mich einweisen lassen, dass ich doch bitte das Fahrlicht einschalten soll..... okay..........
Im Anschluss dann mal Kupplung ziehen zum Gang einlegen - WOW!!!! Wie LEICHTGÄNGIG ist denn die Kupplung zu ziehen? Hatte ich da nicht etwas ganz anderes gelesen???? Dann sollte jeder mal die Kupplung bei einer 1150er RT ziehen, oder an der FJR. Das geht bei der Capo wie Butter im Vergleich dazu!
Gang rein, etwas Gas und schon lief die Fuhre!
Auf der Probefahrt dann festgestellt:

1. Mit den montierten Reifen viel leichter in die Kurven zu bekommen, als die FJR, aber schwerfälliger, als ein Boxer.

2. Das Ding braucht Drehzahl, sonst ruckelt es schon mal wie bei einem Bonanzarad Bergab......aber wenn Drehzahl anliegt macht der Koffer mal so richtig Spass! Dreht fast wie ein sportler - nicht übel!

3. Alle Drängeln hinter mir, aber ich fahre angeblich schon 60 km/h - hat der Tacho so eine grosse Voreilung? Scheint so!

4. Sitzposition unglaublich toll! Aufrecht, guter Knieschluss am Spritfass, für meine 2 Bandscheibenschäden eine Wohltat so gerade zu sitzen. Ich fühlte mich "in" dem Motorrad, nicht auf dem Motorrad. Das kenne ich sont nur von der BMW mit Komfortsattel. "Daheim"-Gefühl kommt auf der Capo auf!

5. Windschutz. Welcher Windschutz????? Der wurde so gelobt in diversen Tests und mir saugt es fast den Jethelm mit Klappvisier vom Kopf. Laut, nervig, grottenschlecht. Schlechter als auf der RT, der GS, oder der FJR. Ich suchte das Knöpfchen für die Windschildverstellung wie bei der FJR, aber leider vergeblich. Gibt es nicht bei der Capo..... Wenn es eine Capo wird, dann kann das so nicht bleiben. Meine 187 Zentimeter scheinen zur Originalscheibe VÖLLIG inkompatibel zu sein. Das Ding ist so für mich nur mit Ohrenstöpseln zu fahren und das will ich nicht. Erster FETTER Minuspunkt auf meiner Liste.

6. Bremsen sind neu, quietschen noch etwas. Verzögerung gut, vorne wie hinten. Bedienkräfte geringer als auf der FJR, aber höher als auf einer BMW z.B. mit dem Integral ABS. Zudem meine ich beim Bremsen mit der Vorderradbremse Verwindungen der Gabel zu spüren.... Nicht gut, nicht schlecht. - bremst.

7. Pause gemacht und überlegt, was mir gefällt und was nicht. Zum Schluss gekommen, dass ich das, was mir nicht gefällt beheben kann durch Eigenleistung und Zubehörteile. Die Capo ist in keinem Bereich schlecht. Manche Dinge gewichte ich für mich halt höher und manche Dinge halt niedriger. Die Sitzposition ist ein unglaubliches, fettes PLUS, die Windgeräusche ein fettes MINUS, aber das kann ich ändern, die Sitzposition jedoch nicht.
Nach Abwägung aller Punkte stand meine Entscheidung fest in die Preisverhandlungen zu gehen - ich wollte dieses Bike!

Nach etlichem Hin und her habe ich die Capo mit allem Zubehör, also Koffern, Bagster, Gepäckrolle, Staubgarage um 3000 Euro bekommen. Für das Geld bekommt man sehr viel Motorrad. Eine Eierlegendewollmilchsau! Das Ding kann: schnell, es kann weit, es kann Komfort, aber es kann auch: unzuverlässig und Fehlerbehaftet.
Aber diese Dinge kann man ändern und das werde ich tun.

Wenn ich die letzten Inspektionskosten, die Reifen, das Zubehör wie Gepäckbrücke, Koffer, Tankrucksack vom Kaufpreis abziehe, so habe ich keine 600 Euro für das Bike gegeben mit 49.900 Kilometern auf der Uhr.

Ob ich es wieder machen würde?
SELBSTVERSTÄNDLICH!
sabo2706 ist offline   Mit Zitat antworten
Ungelesen 12.05.2017, 10:43   #1 (permalink)
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Alt 12.05.2017, 18:43   #2 (permalink)
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Hi Sabo,
schöner Bericht in dem ich die ein oder andere Erfahrung von mir wieder gefunden habe.Ich bin damals von BMW R1150GS auf die Capo-Raid gewechselt und das war eine gute Entscheidung.Die Caponord ETV hatte leider nie den Stellenwert bei den deutschen Motorradfahrern und die Presse hat ihr Übriges dazu getan.Genau das gleiche erlebt im Moment die Capo 1200. Eine richtig gute Maschine wird mangels Nachfrage eingestellt. Das in der Maschine das zur Zeit beste Endurofahrwerk steckt hat sich leider nicht rum gesprochen-und komm mir jetzt keiner mit der GS! Naja....so ist es eben. Nach mehr als 10 Jahren bin ich meiner Raid vergangenen Herbst untreu geworden. Nach einem kurzem Zwischenspiel mit Triumph fahre ich seit ein paar Wochen eine Guzzi NTX. Eigentlich war ich auf dem Weg eine neue Rally zu kaufen,bin dann aber bei der Guzzi hängen geblieben. Der Hauptgrund für die Guzzi war, das an ihr weniger Elektronik verbaut ist und vor allem der Super Sitzkomfort für Fahrer und Beifahrer. Das dieses Gerät auch noch ein Händling wie ein Fahrrad hat stellte sich jetzt erst im Betrieb raus.
Trotz meiner Begeisterung für die neuen Motorräder kann ich aber folgendes sagen: Falls ich nochmal die Möglichkeit habe,an eine richtig gute Rally Raid zu kommen würde ich ohne Zögern mir wieder eine zulegen.
Viel Spaß mit deiner Capo.
Klaus
Kalaus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.05.2017, 21:56   #3 (permalink)
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Sehr schöner Bericht...

so ähnlich bin ich auf die Capo aufmerksam geworden, bei Mobile eingegeben Enduro/Reiseenduro... Leistungsdaten... und schwupps... was ist das für ein Motorrad...???

...Leider habe bzw. finde ich keinen in der näheren Umgebung, wo man mal gucken... anfassen...fühlen kann... naj, irgendwann wirds vielleicht mal passen....

Wünsche dir auf jeden Fall viel Spass mit deinem Bike und immer unfallfreie Fahrt !!!!
henner78 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.05.2017, 23:57   #4 (permalink)
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HHallo,

Bei der ersten Version lassen sich Verwirbelungen praktisch komplett beseitigen. Ließ dazu mal entsprechende Sachen hier. Brauchst du eigentlich nur unterlegen die Scheibe so das die Luft weniger turbulent ist....

Verwindungen gibt es bei einer Caponord zu 100 % nicht, jedenfalls nicht wenn alles halbwegs in Ordnung ist.
Das Fahrwerk ist sehr stabil, bedarf im Normaltrimm allerdings etwas Zuwendung; Genau wie der Motor.
Alles andere.... peanuts!

LG Micha

Geändert von MiFa (12.05.2017 um 23:59 Uhr).
MiFa ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.05.2017, 09:05   #5 (permalink)
Speedfreak
 
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Motorrad: ETX1000 Caponord+DR750
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Guten Morgen,

Eine DR Big vibriert übrigens kaum!!, jedenfalls nicht die SR41, also die erste Baureihe.
Sitzhöhe problemlos durch umpolstern anpaßbar.
Wenn man mal leichteres Gelände in Angriff nehmen will ist die DR Big auch ganz klar im Vorteil, sehr handlich und relativ leicht wieder aufzurichten.
Mit der größte Vorteil ist ihre enorme Reichweite von nahezu immer 500 km mit einer Tankfüllung!
Ein nicht zu unterschätzender Vorteil liegt an der hervorragenden Technikunterstützung über das deutsche DRBig Forum und den excellenten Support durch Stefan Hessler mit seinem DR Big Shop!
Ebenso ist die überschaubare Technik nicht zu verkennen.

Nur mal so zum Nachdenken...

Die Konzepte unterscheiden sich natürlich voneinander, zumal die DRBig eher aus dem Geländesport kommt. Ich möchte jedenfalls meine DRBig nicht mehr hergeben wenngleich ich mittlerweile fast nur noch die Capo fahre. Gut angepaßt und mit vernünftigem Fahrwerk-Setup versehen ist die Capo aber wirklich spitze und trotz ihres Alters sehr modern.

Gruß Micha
MiFa ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.05.2017, 11:56   #6 (permalink)
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So unterschiedlich sind die Wege.

Das erste was ich sicher wusste war, dass ich einen V2 Rotax wollte. Da gab es schon nicht mehr viel an Auswahl (neben Aprilia wohl noch Buell und BMW).

Und dann habe ich die Capo als Gebrauchte beim BMW-Händler stehen sehen - und es war um mich geschehehen )
capodaster ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.05.2017, 11:59   #7 (permalink)
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Na ja,

Die BMW haben aber ihren eigenen 180Grad-V2....
MiFa ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.05.2017, 21:34   #8 (permalink)
Winner
 
Benutzerbild von Kalaus
 
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180 Grad V2.....den muß ich mir merken!
LG.
Klaus
Kalaus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.05.2017, 13:10   #9 (permalink)
Leader
 
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Ort: Mannheim
Beiträge: 271
Motorrad: Caponord '02
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Oh, ich dachte es hätte auch eine BMW mit Rotax V2 gegeben, sehe aber dass es wohl ein Zweizylinder-Reihenmotor (Paralleltwin) war, oder der Einzylinder in der 650er.
capodaster ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.05.2017, 13:32   #10 (permalink)
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Ort: Niederrhein
Beiträge: 13
Motorrad: Aprilia ETV 1000 Caponord
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Hallo Sabo...

lesenswerter Bericht..
ich bin selbst seit ca. 2 Wochen stolzer Besitzer einer Capo Baujahr 2002 und sehr sehr zufrieden mit der Lady.
Nach ca. 3-4 Wochen Suche im Netz nach einer passenden Maschine hab ich eine in 350 km Entfernung gefunden und direkt zugeschlagen...war zwar insgesamt 1 Tag (mit Anhänger) unterwegs, aber das hat sich allemal gelohnt.
Mittlerweile hab ich sie in matt-schwarz foliert (Spühfolie) und nun fehlt mir eigentlich nur noch der Sturzbügel, dann wäre ich wohl rundum zufrieden...
Was die Sitzposition angeht hast du vollkommen recht...man fühlt wie in einem Guss mit der Maschine.
Hatte vorher ne Aprilia Pegaso... mal abgesehen von der Motorisierung ist das eine Unterschied ohne gleichen....
Hatte eigentlich gedacht das die Capo vom Haindling schwieriger fahren lässt als die Pegaso...aber Pustekuchen...
DasMax04 ist offline   Mit Zitat antworten
Ungelesen 18.05.2017, 13:32   #1 (permalink)
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